| HURLINGHAM POLO
ASSOCIATION - POLOREGELN 2010 |
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a
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nach einem erzieltem
Tor – Außer
wenn ein Straftor (Strafe
1) verhängt wird,
werden die Seiten nach
jedem erzielten Tor gewechselt.
Ein Schiedsrichter sollte
von der Grundlinie im langsamen
Galopp zur Mitte reiten.
Wenn er die Mitte erreicht
hat, soll der Ball eingeworfen
werden, um das Spiel fortzusetzen.
Sollte ein Team unnötig
das Fortsetzen des Spiels
verzögern, sollte
gepfiffen und die Strafe
5b (Freischlag von der
Mitte) gegen dieses Team
verhängt werden.
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b
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Kein Tor zur Halbzeit: Seiten
sollen auch gewechselt werden,
wenn noch kein Tor zur Halbzeit
erzielt worden ist und das
Spiel an der korrespondierenden
Stelle der anderen Spielfeldhälfte
fortgesetzt werden mit einem
Einwurf, Einschlag oder Strafstoß – dem
Spielgeschehen entsprechend
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c
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Unentschieden, verbreiterte
Tore: Wenn der
Spielstand am Ende unentschieden
ist und die Glocke ertönt
vor dem Einwurf und der
nächste Chukka mit
verbreiterten Toren gespielt
wird (Regel 17), dann werden
die Seiten nur einmal gewechselt
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a
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falsche Aufstellung durch
die Teams: Falls die
Schiedsrichter versehentlich
den Teams erlauben, sich zu irgendeinem
Zeitpunkt auf der falschen Seite
aufzustellen, soll das Spiel
weiterlaufen. Jedoch, wenn am
Ende dieses Chukkas kein Tor
erzielt worden ist, sollen die
Seiten gewechselt werden und
das Spiel an der korrespondierenden
Stelle in der anderen Spielfeldhälfte
mit einem Einwurf oder Freischlag
fortgesetzt werden.
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b
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ein Spieler auf der falschen
Seite: Ein Spieler ist
auf der falschen Seite, wenn
er sich bei einem Einwurf, Einschlag
oder Strafstoß auf der
Seite des gegnerischen Teams
befindet – d.h. hinter
dem Ball ist (siehe Regel 39f)
Er darf nicht ins Spiel eingreifen
bis er sich hinter einem Spieler
seines Teams befindet. Sollte
er es tun, wird die Strafe 5a
(Freischlag von der Stelle) verhängt.
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| 20. TORE
ERZIELEN UND GEWINNEN |
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a
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ein Tor erzielen: Ein
Tor ist erzielt, wenn der
Ball zwischen die Torpfosten
geht oder auch zwischen imaginären
Linien, die man sich durch
die Innenseite der Torpfosten
fortgesetzt denkt, und klar
die Torlinie überquert.
Ein Ball auf der Linie ist
noch im Spiel. Ein Ball,
der direkt über einen
der Torpfosten geschlagen
wird, zählt nicht als
Tor, weil er die Torlinie
nicht innerhalb der Innenseite
der Torpfosten überquert.
Wenn der Ball sich in einem
Torpfosten verfängt,
wird ein Einschlag gegeben.
Wenn ein Ball sich aufspaltet,
s. Regel 31. Sollte ein Torpfosten
auf eine Art fallen und damit
ein Tor verhindern, was nach
Einschätzung der Schiedsrichter
aber zu einem Tor geführt
hätte, soll es gegeben
werden. Eine ähnliche
Regelung findet Anwendung,
wenn der Ball eine Flagge
an der Spitze des Torpfostens
trifft.
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b
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fragliche Tore oder
Torverhältnis
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i
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Wenn die 2 Schiedsrichter
sich nicht entscheiden
können, ob ein
Tor oder kein Tor gefallen
ist, auch nachdem sie
den Torrichter konsultiert
haben und im Zweifel
den Oberschiedsrichter,
müssen sie zum
Vorteil des verteidigenden
Teams entscheiden.
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ii
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Falls während
einer Spielunterbrechung-
z.B. nachdem ein Tor
erzielt worden ist – der
eine oder andere Teamcaptain
bemerkt, das das Torverhältnis
auf der Anzeigetafel
falsch angezeigt wird,
soll dies zur Kenntnis
der Schiedsrichter
gebracht werden. Die
Schiedsrichter sollen
dies sofort mit dem
Spielberichtsführer
klären, um sicherzustellen,
dass das richtige Torverhältnis
angezeigt wird.
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iii
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Ein Widerspruch zum
Torverhältnis
darf nach dem Spiel
nicht mehr eingelegt
werden. Das Torverhältnis
kann in keinem Fall
mehr geändert
werden.
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c
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Schiedsrichterpfiff
gleichzeitig mit einem
Tor: Wenn für
ein Foul gepfiffen wird
zur gleichen Zeit, wenn
ein Tor geschossen worden
ist, gilt folgendes:
|
i
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Falls Einstimmigkeit
besteht, das die angreifende
Seit gefoult hat, wird das
Tor nicht gegeben und
ein Strafstoß wird
dem verteidigenden
Team zugesprochen. Falls
die Schiedsrichter
uneins sind und der
Oberschiedsrichter
auf „kein Foul“ entscheidet,
wird das Tor gegeben.
Falls der Oberschiedsrichter
jedoch keine Sicht
hatte und deswegen
keine grundlegende
Entscheidung treffen
kann, soll er auf einen
Einwurf entscheiden
an der Stelle, wo sich
der Ball beim Pfiff
befunden hat.
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ii
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Falls gegen die verteidigende
Mannschaft ein Foul
gepfiffen worden ist,
wird das Tor gegeben – selbst
wenn der Oberschiedsrichter
auf „kein Foul“ entscheidet.
Falls man einig ist,
dass das verteidigende
Team ein Foul begangen
hat, haben die Schiedsrichter
die Option auf die
Strafe 1 oder das Spiel
fortzusetzen von der
Mitte mit der Strafe
5b oder auch mit einem
Einwurf, wie üblich
abhängig von der
Schwere des Fouls.
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iii
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Falls das Tor gegeben
wird, instruieren die
Schiedsrichter den
Torrichter, mit seiner
Flagge zu winken. An
dieser Stelle soll
die Zeit weiterlaufen,
außer der Schiedsrichter
pfeift ein weites Mal,
um anzuzeigen, dass
eine Strafe verhängt
worden ist.
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d
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Gewinnen: Die
Seite, die die meisten Tore
schießt, einschließlich
der Tore die als Torvorgabe
bzw. durch Strafstöße
erzielt worden sind, gewinnt
das Spiel.
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a
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Wenn wird eingeworfen: Der
Ball wird durch die Schiedsrichter
eingeworfen unter folgenden Umständen:
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i
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Am Beginn eines Spieles
(Regel 14b) oder bei dessen
Fortsetzung nach den Pausen
(Regel 23), wenn kein Strafstoß gegeben
worden ist.
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ii
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nachdem ein Tor erzielt
(Regel 18a) oder Strafe 1
verhängt worden ist
(Regel 40a).
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iii
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Wenn der Ball über
die Seitenlinie oder Bande
ins Aus gegangen ist (Regel
22).
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iv
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Nach einem Unfall oder einer
Verletzung oder sonst irgendeiner
erzwungenen Unterbrechung
(Regel 26 – 31)
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v
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Wenn die Schiedsrichter
die Strafe 7 verhängen
für die Verletzung der
Regel 33p oder 39d
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vi
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Wenn die Schiedsrichter
für ein Foul gepfiffen
haben, aber letztlich sie
oder der Oberschiedsrichter
auf „ kein Foul“ entscheiden
(Regel 27b)
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vii
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Wenn der Ball unabsichtlich
mitgeführt worden ist
(Regel 36c).
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b
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Wo wird eingeworfen:
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i
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wo der Ball über die
Seitenlinie oder die Bande
geschlagen worden ist – siehe
Regel 22
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ii
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bei allen anderen Gelegenheiten
soll der Schiedsrichter an
der Stelle stehen, wo es
in der speziellen Regel festgelegt
ist oder wo der Vorfall stattgefunden
hat, allerdings wenigstens
20 Yards von der Bande bzw.
der Seitenlinie und 10 Yards
von der Tor- bzw. Grundlinie
entfernt. Der Ball wird in
Richtung der näher liegenden
Seitenlinie oder Bande geworfen.
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c
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Aufstellung der Teams: Beide
Teams sollen sich in einer Linie
aufstellen, wenigstens 5
Yards entfernt vom Schiedsrichter,
parallel zur Grundlinie und in
einem gebührlichen Abstand
zwischen den Teams („eine
Gasse bilden“). Es darf
keinen Kontakt zwischen den gegenüberstehenden
Spielern geben, bevor der Ball
eingeworfen ist. Spieler müssen
sich auf der Seite ihres Teams
befinden (siehe Regel 19b)
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d
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Spiel fortgesetzt: Der
Schiedsrichter, zufrieden
gestellt mit dem Abstand und ordentlicher
Aufstellung der Teams, wirft den
Ball ein zwischen den sich gegenüberstehenden
Spielern mit einem Unterarmwurf,
niedrig und hart. Die Spieler müssen
an ihrem Platz stehen bleiben,
bis der Ball die Schiedsrichterhand
verlassen hat. Falls Spieler den
Abstand nicht einhalten, soll der
Schiedsrichter pfeifen, die Zeit
wird angehalten und er soll auf
den Abstand zwischen den Spielern
bestehen, bevor er den Ball einwirft.
Schiedsrichter sollen ein Team
bestrafen, wenn die Regel wiederholt
missachtet wird oder eine Absicht
dahinter vermutet wird, die Zeit
anzuhalten.
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| 22. BALL
WIRD ÜBER DIE SEITENLINIE ODER
BANDE GESCHLAGEN |
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Der Ball muss klar über
der Seitenlinie oder der Bande
sein, um im Aus zu sein. Wenn der
Ball über die Seitenlinie
oder der Bande geschlagen worden
ist, wirft der Schiedsrichter den
Ball ein entsprechend der Regel
21 mit seinem Pferd gerade innerhalb
der Bande oder Seitenlinie, wo
der Ball ins Aus gegangen ist.
Angemessene Zeit muss den Spielern
erlaubt werden, um sich aufzustellen.
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| 23.FORTSETZUNG
DES SPIELS NACH EINER PAUSE |
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Bei Fortsetzung des Spiels nach
einer Pause soll der Ball eingeworfen,
ein Strafstoß oder ein Einschlag
ausgeführt werden, als ob
es keine Pause gegeben hätte.
Wenn der Ball die Bande berührt
vor der Pause, soll dies so behandelt
werden, als ob der Ball im Aus
ist. Die Schiedsrichter dürfen
nicht auf Spieler warten, die zu
spät kommen.
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| 24. ANGREIFENDES
TEAM SCHLÄGT HINTER DIE GRUNDLINIE – EINSCHLAG |
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a
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Angreifendes Team schlägt
hinter die Grundlinie: Der
Ball muss klar über
der Grundlinie sein, um im Aus
zu sein.
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b
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Einschlag: Wenn
der Ball durch das angreifende
Team hinter die Grundlinie geschlagen
worden ist, soll der Torrichter
den Ball gemäß Regel
8c positionieren. Die Schiedsrichter
sollen der gegenüberstehenden
Seite eine angemessene Zeit geben,
um in Position zu gehen, bevor
sie „PLAY“ rufen. Keiner
dieser Spieler soll innerhalb der
30 Yard Linie sein bis der Ball
geschlagen oder nach ihm geschlagen
wird. Das einschlagende Team hat
freie Wahl sich zu positionieren.
Es darf keinen Kontakt zwischen
Spielern geben von dem Augenblick
an, an dem der Ball die Grundlinie überquert
bis dieser wieder im Spiel ist.
Der einschlagende Spieler darf
kein „tee up“ machen,
allerdings den Ball einmal repositionieren.
Der einschlagende Spieler darf
nicht in einem Kreis reiten, sobald „PLAY“ gerufen
worden ist und muss unverzüglich
einschlagen Der Ball ist im Spiel
in dem Augenblick, in dem der Ball
geschlagen oder nach ihm
geschlagen und vermisst wird (s.
auch Regel 32a). Sollte ein Spieler
des gegenüberstehenden Teams
die 30 Yard Linie überqueren
bevor der Ball geschlagen worden
ist, soll der Einschlag nach vorne
auf die 30 Yard Linie verlegt werden.
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c
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Foul: Wenn der
Schiedsrichter für ein Foul
pfeift zu ungefähr der gleichen
Zeit als der Ball von einem angreifenden
Spieler hinter die Grundlinie geschlagen
wird und das Foul nicht gegeben
wird, gibt es einen Einschlag.
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d
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Einschlag vor dem „Play“ des
Schiedsrichters: Wenn
der einschlagende Spieler den
Ball schlägt oder nach ihm
schlägt vor dem „Play“ des
Schiedsrichters, soll dieser
pfeifen und ihm erlauben, den
Einschlag zu wiederholen. Bei
weiteren Verstößen
gegen diese Regel soll die Strafe
6 verhängt werden.
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|
e
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Verzögerung durch
die einschlagende Seite: Im
Fall von unnötiger Verzögerung
durch die einschlagende Seite,
soll der Schiedsrichter die verteidigende
Seite ermahnen, den Einschlag
sofort auszuführen. Falls
dieser Aufforderung nicht gefolgt
wird, soll er die Strafe 6 verhängen.
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|
f
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Verzögerung durch
die gegenüberstehende Seite: Im
Fall von unnötiger Verzögerung
durch die gegenüberstehende
Seite, soll der Einschlag nach
vorne an die 30 Yardlinie verlegt
werden. Keiner der gegenüberstehenden
Seite darf innerhalb der 60 Yard
Linie stehen.
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| 25. VERTEIDIGENDES
TEAM SCHLÄGT HINTER DIE GRUNDLINIE – STRAFE
6 („SAFETY 60“) |
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a
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Verteidigender Spieler
schlägt hinter die Grundlinie: Falls
ein verteidigender Spieler den
Ball über die Grundlinie
schlägt, entweder direkt
oder indirekt von seinem Pferd,
von der Bande oder dem Torpfosten
abprallt, wird die Strafe 6 verhängt.
Jedoch, wenn der Ball einen anderen
Spieler oder sein Pferd, oder
auch den Schiedsrichter berührt,
gibt es einen Einschlag.
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b
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Foul: Wenn für
ein Foul gepfiffen wird ungefähr
zu der gleichen Zeit wie der Ball
von einem verteidigendem Spieler über
die Grundlinie geschlagen wird
wie oben, und das Foul nicht gegeben
wird, wird die Strafe 6 verhängt.
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| 26. SPIEL
WIRD NICHT ANGEHALTEN |
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Das Spiel wird nicht angehalten unter
folgenden Umständen:
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a
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Vorteilsregel: Die
Schiedsrichter haben die Wahl ein
Spiel weiterlaufen zu lassen, wenn
der gefoulte Spieler bzw. sein
Team einen Nachteil davon hätten,
das Spiel anzuhalten. Falls allerdings
der gefoulte Spieler in der nachfolgenden
Phase des Spiels den Vorteil nicht
aufrechterhalten kann, dann wird
das Spiel angehalten und eine Strafe
verhängt. Die Vorteilsregel
sollte nicht für gefährliche
Fouls angewendet werden. Um zu
signalisieren, dass er das Foul
gesehen hat und Vorteil gibt, sollte
der Schiedsrichter rufen „weiter
spielen“ und seine Hand hoch
heben.
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b
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verlorene oder gebrochene
Ausrüstung: Auszeit
wird nicht gegeben für verlorene
oder gebrochene Ausrüstung
wie Stoßzügel, Steigbügelriemen
oder Steigbügel, verlorene
Bandagen oder Boots, wenn in
der Meinung der Schiedsrichter
keine Gefahr für Spieler
oder Pferde besteht. Für
gefährliche Ausrüstung
siehe Regel 30b.
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c
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Ball trifft das Schiedsrichterpferd: Falls
der Ball das Schiedsrichterpferd
oder irgendein anderes Hindernis
auf dem Spielfeld trifft, wird
das Spiel fortgesetzt mit einer
neu etablierten Line – wie
wenn der Ball ein spielendes Pferd
getroffen hätte.
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| 27. SPIEL
ANGEHALTEN FÜR EIN FOUL |
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a
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Foul: Ein Foul
ist definiert als irgendeine Verletzung
der Regeln. Sollte ein Foul begangen
werden, pfeifen die Schiedsrichter,
um das Spiel anzuhalten mit der
Ausnahme, wenn er glaubt, durch
den Pfiff die gefoulte Seite in
einen klaren Nachteil zu bringen.
siehe Regel 26a.
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b
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kein Foul: Wenn
der Oberschiedsrichter für „kein
Foul“ entscheidet oder die
Schiedsrichter selbst nach gegenseitiger
Konsultation übereinstimmen,
dass kein Foul begangen wurde,
dann wird ein Einwurf in Richtung
nähere Bande oder Seitenlinie
von der Stelle ausgeführt,
wo der Ball sich gerade befunden
hat, wenn gepfiffen worden ist.
Wenn der Oberschiedsrichter nicht
in der Lage gewesen ist, das Spiel
zu beurteilen, dann soll er für „kein
Foul“ entscheiden.
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| 28. SPIEL
ANGEHALTEN FÜR DIE AUSRÜSTUNG
EINES SPIELERS |
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a
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Unrechtmäßige
Ausrüstung: Wenn
irgendein Spieler die Regel 3
(Ausrüstung der Spieler)
verletzt, soll der Spieler von
den Schiedsrichtern vom Platz
geschickt werden und darf nicht
ins Spiel zurückkommen,
bis der Anlass berichtigt ist.
Das Spiel soll beginnen bzw.
fortgesetzt werden, sobald der
Spieler den Platz verlassen hat.
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b
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Verlust des Schutzhelms: Wenn
ein Spieler seinen Schutzhelm verliert,
soll der Schiedsrichter das Spiel
in einer neutralen Phase anhalten,
damit der Spieler ihn wieder aufnehmen
kann.
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| 29. SPIEL
ANGEHALTEN FÜR EINEN GEFALLENEN
ODER VERLETZTEN SPIELER |
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a
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Spieler fällt: Wenn
ein Spieler vorsätzlich oder
durch Unfall vom Pferd fällt,
sollen die Schiedsrichter das Spiel
nicht anhalten, bis der Ball sich
an einer neutralen Stelle befindet,
es sei denn, sie sind der Ansicht,
dass der Spieler verletzt ist oder
verletzt sein könnte – in
diesem Fall soll er das Spiel sofort
anhalten. Der Schiedsrichter soll
das Spiel mit einem Einwurf fortsetzen,
sobald der betroffene Spieler ins
Spiel zurückkommt, und soll
nicht für irgendeinen anderen
Spieler warten. Ein unberittener
Spieler darf nicht nach dem Ball
schlagen oder ins Spiel eingreifen
und sollte jede Anstrengung unternehmen,
sein Pferd festzuhalten.
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b
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Spieler verletzt:
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i
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Wenn ein Spieler verletzt
ist, sollen die Schiedsrichter
das Spiel sofort unterbrechen
und medizinische Hilfe herbeirufen,
in dem sie mit ihrem Stock über
ihrem Kopf winken. Ein Zeitspann
von nicht mehr als 15 Minuten
soll für die Erholung
des verletzten Spielers erlaubt
werden. Wenn es wahrscheinlich
ist, dass der Verletzte nicht
weiterspielen kann, sollte
in dieser Zeit ein rechtmäßiger
Ersatzspieler in Bereitschaft
gesetzt werden. (s. auch
Regel 2 und Anhang B, 4g).
Wenn der Verletzte unfähig
ist weiter zuspielen, soll
das Spiel so bald wie möglich
mit einem Ersatzspieler fortgesetzt
werden.
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ii
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Wenn ein Spieler durch ein
Foul spielunfähig wird
und ein qualifizierter Spieler
als Ersatz nicht gefunden
werden kann (s. Regel 2),
können die Schiedsrichter
nach Konsultation mit dem
Oberschiedsrichter entscheiden,
einen Spieler aus dem Team
herauszunehmen, das gefoult
hat. Der Spieler, der herausgenommen
wird, soll das das gleiche
oder das nächst höhere
des Handicap des spielunfähigen
Spielers haben. Falls das
Handicap des spielunfähigen
Spielers höher als das
von irgendeinem der Gegenspieler
ist, bestimmt der Teamcaptain
der gefoulten Seite den Spieler,
der aus dem Team herausgenommen
wird. Das Spiel wird fortgesetzt
und das Torverhältnis
wird nicht geändert.
Falls das Team, das gefoult
hat, sich weigert weiterzuspielen,
hat es das Spiel verloren.
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iii
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Falls ein Schiedsrichter
das Spiel auf Anfrage eines
Spielers, der Verletzung
oder Krankheit angibt, unterbricht,
dann sollen dieselben Regeln
gelten wie s.u. in Regel
30c.
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c
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Gehirnerschütterung: Für
den Fall, ein Spieler hat oder
scheint eine Gehirnerschütterung
zu haben, unterbricht der Schiedsrichter
oder, wenn kein Schiedsrichter
anwesend ist, der erfahrenste Spieler
das Spiel und arrangiert für
den Spieler, sobald wie möglich
einen Arzt zu sehen. Falls kein
Arzt anwesend ist, wenn der Unfall
passiert, ist es die alleinige
Verantwortung des Schiedsrichters
bzw. des erfahrensten anwesenden
Spielers zu entscheiden, ob der
Spieler wirklich eine Gehirnerschütterung
erlitten hat. Der DPV muss innerhalb
von 24 Stunden durch ein Fax oder
E-Mail davon in Kenntnis gesetzt
werden und dem betroffenen Spieler
ist es ohne ärztliches Attest
nicht erlaubt, von dem Tag der
Gehirnerschütterung an für
mindestens eine Woche zu spielen
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| 30. SPIEL
UNTERBROCHEN FÜR DIE VERLETZUNG
EINES PFERDES ODER GEFÄHRLICHE
AUSRÜSTUNG |
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a
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Pferdefürsorge: Die
Schiedsrichter haben während
des Spiels die Verantwortung für
das Wohlergehen der Pferde. Sollte
das Pferd gestresst sein oder lahm
gehen, muss es so ruhig wie möglich
vom Platz geführt werden.
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i
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Körperliche
Verfassung: Falls
ein Pferd unter einer der
Probleme leidet wie in
Regel 4 ausgeführt,
insbesondere Lahmheit,
Stress, Blut oder Verlust
der Kontrolle oder Unarten
zeigt, dann müssen
die Schiedsrichter das
Spiel sofort unterbrechen
und der Spieler muss sein
Pferd wechseln.
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ii
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Pferd fällt: Wenn
ein Pferd fällt ( ein
Pferd wird als „ist
gefallen“ beurteilt,
wenn seine Schulter den Boden
berührt), sollen die
Schiedsrichter das Spiel
sofort unterbrechen und sicherstellen,
dass das Pferd vorgetrabt
wird und nicht lahm ist,
bevor der Spieler es wieder
besteigt.
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iii
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Ernsthafte Verletzung: Wenn
das Pferd ernsthaft verletzt
ist, muss es mit einem Pferdetransporter
vom Platz genommen werden.
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iv
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Verlorenes Hufeisen: Wenn
das Pferd ein Hufeisen verliert
oder es sich verschiebt,
kann der Spieler dieses den
Schiedsrichtern anzeigen,
die dem Spieler erlauben,
sein Pferd bei der nächsten
Spielunterbrechung zu wechseln.
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v
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Fortsetzen des Spieles: In
den o.g. Situationen sollen
die Schiedsrichter das Spiel
fortsetzen, so bald der betroffene
Spieler zurück im Spiel
ist – auf andere Spieler,
die nicht anwesend sind,
soll nicht gewartet werden.
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b
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Gefährliche Ausrüstung: Das
Spiel wird sofort unterbrochen
aus Sicherheitsgründen für
gebrochene Ausrüstung, die
eine Gefahr für Pferd und
Reiter bedeutet wie gerissener
Sattelgurt oder Stoßzügel,
wenn das Ende auf dem Boden schleift,
gerissener Zügel, wenn einfach,
zerbrochenes oder loses Gebiss,
zerbrochene Kinnkette oder lose
Bandagen bzw. Gamaschen. Der Schiedsrichter
kann dem Spieler erlauben, das
Problem auf dem Spielfeld in Ordnung
zu bringen, falls es schnell geht.
Sonst muss der Spieler den Platz
verlassen und das Spiel wird fortgesetzt,
sobald dies geschehen ist – außer
die Ausrüstung ist gebrochen
durch Kontakt mit einem anderen
Pferd. In diesem Fall wird gewartet
bis der Spieler zurückkehrt.
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c
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Anfrage auf Unterbrechung: Während
einer Spielunterbrechung oder auch
unter außergewöhnlichen
Umständen, wenn die Zeit nicht
angehalten worden ist, kann ein
Spieler den Schiedsrichter ansprechen,
dass sein Pferd verletzt, lahm
oder unter Stress steht und ausgewechselt
werden sollte. Die Schiedsrichter
werden auf diese Anfrage reagieren
und pfeifen, falls das Spiel noch
nicht unterbrochen ist und wie
unten beschrieben fortfahren:
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i
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Falls sie sich überzeugt
haben, dass ein Wechsel des
Pferdes notwendig ist, werden
sie „freien Wechsel“ ausrufen
und alle Spieler können
Pferde wechseln. Das Spiel
wird fortgesetzt, sobald
der Spieler mit dem betroffenen
Pferd mit einem frischen
Pferd zurückkehrt und
bereit ist zu spielen.
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ii
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Falls sie nicht davon überzeugt
sind, dass das Pferd gewechselt
werden muss, können
nur dieser Spieler und irgendein
Spieler vom gegnerischen
Team wechseln, aber nicht
die restlichen Spieler seines
Teams. Das Spiel wird fortgesetzt,
sobald der Spieler, den das
mit dem Pferd betroffen hat,
das Spielfeld verlassen hat.
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iii
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Irgendwelche Verzögerungen,
verursacht durch den Spieler
der für den Pferdewechsel
gefragt hat, werden bestraft.
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iv
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Falls das Spiel auf Anfrage
eines Spielers für einen
Pferdewechsel unterbrochen
worden ist, können die
Schiedsrichter verlangen,
dass das betroffene Pferd
unter ihrer Aufsicht gekennzeichnet
oder markiert wird, damit
es nicht mehr eingesetzt
werden kann.
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| 31. SPIEL
UNTERBROCHEN FÜR EINGETRETENEN
ODER ZERBROCHENEN BALL |
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a
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Eingetreten: Wenn
der Ball in den Boden eingetreten
ist, sollen die Schiedsrichter
das Spiel unterbrechen, den Ball
entfernen und das Spiel mit einem
Einwurf fortsetzen. (Regel 21)
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b
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Zerbrochen: Wenn
der Ball zerbricht, sollen die
Schiedsrichter das Spiel unterbrechen:
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i
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sofort, falls in gleiche
Teile
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ii
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wenn das Spiel in einer
neutralen Position ist, falls
der größere Teil
noch gespielt werden kann.
Das Spiel wird fortgesetzt
mit einem Einwurf, falls
der Ball im Spiel war und
einem anderen Schlag, wenn
nicht. Ein Tor wird gegeben,
wenn der größere
Teil durch das Tor gegangen
ist.
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