| HURLINGHAM POLO
ASSOCIATION - POLOREGELN 2010 |
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| 11. Die
POLOANLAGE und DAS SPIELFELD |
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a
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Poloanlage: Eine
Poloanlage ist ein geschlossenes
Areal, welches das/die eigentliche
Spielfeld/er, das Klubhaus oder ähnliche
Einrichtungen, Pony Lines, Parkareal
für Pferdetransporter und Übungsfeld/er
einschließt.
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b
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Spielfeld: Das
Spielfeld soll eine entsprechend
vorbereitete Fläche sein,
die das eigentliche Spielfeld und
Sicherheitszonen einschließt.
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c
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Das eigentliche Spielfeld:
Ein Feld von voller Größe
ohne Banden soll 275 m (300 yards)
lang (von Tor zu Tor) und 183 m
(200 yards) breit sein; die Breite
mit Banden soll 145 m (160 yards)
betragen. Die Minimallänge
soll 230 m (250 yards) betragen.
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d
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Torpfosten: Die
Torpfosten sollen 7,3 m (8 yards)
auseinander stehen ( Messung innerhalb)
und auf 14,6 m (16 yards) erweitert
werden können, um bei einen
Gleichstand eine Entscheidung herbeizuführen
(Regel 16). Sie müssen zentriert
an jedem Ende des Spielfelds stehen.
Die Torpfosten sollen wenigstens
3 m (10 feet) hoch sein und leicht
genug sein, um bei einer Kollision
nachzugeben. Sollte ein Torpfosten
umgeworfen werden, sollten die
Schiedsrichter das Spiel weiterlaufen
lassen, bis es in einer neutralen
Stelle ist.
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e
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Bande: Die Höhe
der Bande soll 28 cm (11 inches)
nicht überschreiten. Sie kann
an den Enden in einem Bogen verlaufen.
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f
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Sicherheitszone: Es
ist empfohlen, dass die Sicherheitszone
hinter den Seitenlinien bzw. der Bande
mindestens 10 Yards (9 m), hinter
der Grundlinie mindestens 30 Yards
(27,5 m) beträgt. Clubs sollen
in jedem Fall sicherstellen, dass
die Sicherheitszone hinter den
Toren genügend lang und so
beschaffen ist, dass ein Spieler,
der mit hoher Geschwindigkeit durch
das Tor kommt, sicher stoppen kann.
Irgendein Vorfall im Spiel, der
sich in der Sicherheitszone abspielt,
soll so behandelt werden, als ob
er auf dem Spielfeld passiert.
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g
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Private Spielfelder –
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i
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alle privaten Spielfelder
müssen bei einem DPV
Offiziellen auf ihre Eignung
inspiziert werden, falls
diese für ein offizielles
DPV Turnier benutzt werden
sollen
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h
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Spielfeld nicht sicher
zu spielen: Falls es
die Meinung der Turnierleitung
oder der Schiedsrichter ist,
dass das Spielfeld nicht sicher
zu spielen ist, siehe Regel 5d
und 15c.
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Die Größe des Balles soll
im Durchmesser 7,6 bis 8,9 cm ( 3 bis
3.5 inches) betragen, das Gewicht soll
sich in den Grenzen von120 bis135 g (4.25
bis 4.75 ounces) bewegen.
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| 13. ZUGANG
WÄHREND DES SPIELS |
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a
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Spielfeld: Niemandem
ist es erlaubt während des
Spieles aus welchem Grund auch
immer auf das Feld zu gehen außer
den Spielern und Schiedsrichtern.
Wenn das Spiel angehalten worden
ist, darf niemand auf das Feld
kommen zu helfen ohne Zustimmung
der Schiedsrichter
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b
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Sicherheitszone: Während
des Spiels ist die Sicherheitszone
beschränkt für Spieler,
Schiedsrichter und Torrichter mit
folgenden Ausnahmen:
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i
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Jemand, der einen Schläger
hält, darf die Sicherheitszone,
aber nicht das Spielfeld,
betreten, um den Schläger
an einen Spieler zu übergeben.
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ii
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Ein Pferd darf zu der Ponyline
zurück geritten werden,
soweit die Sicherheit gewährleistet
ist.
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iii
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So lange sich dort keine
Zuschauer aufhalten, dürfen
Pferde an der Seite (aber
nicht in der Sicherheitszone)
bereitgehalten bzw. gewechselt
werden, oder auch am Ende
des Spielfeldes in den Ecken
der Sicherheitszone. Das
Areal, in der Pferde gewechselt
werden, muss fair zu beiden
Seiten sein und bedarf der
Zustimmung der Schiedsrichter
und des Polomanagers bzw.
der Turnierleitung. Die Schiedsrichter
müssen helfen, dies
zu überwachen.
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a
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die „5 Minuten Glocke“: Der
Zeitnehmer läutet die Glocke
5 Minuten vor dem geplanten Spielbeginn,
um Teams und Offizielle vorzuwarnen.
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b
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Aufstellung und Einwurf: Bei
Spielbeginn stellen sich die 2
Teams in der Mitte des Spielfeldes
auf, jedes Team auf seiner Spielhälfte
neben der Mittellinie. Nach der
Seitenwahl fragen die Schiedsrichter
die Teamcaptains, ob sie mit der
Torvorgabe an der Anzeigetafel
einverstanden sind. ( s. Regel
1j für die Kalkulation der
Torvorgabe). Der Ball wird dann
eingeworfen entsprechend der Regel
21.
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c
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Keine Einwände: Nachdem
der Ball eingeworfen ist, können
keine Einwände mehr gegen
die Torvorgabe an der Anzeigetafel
erhoben werden, auch wenn die Schiedsrichter
vergessen haben, die Teamcaptains
nach ihrem Einverständnis
zu fragen.
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a
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Das Spiel: Ein
Spiel kann über 4, 5oder 6
Chukkas gespielt werden so wie
es in der Turnierausschreibung
festgesetzt worden ist. Chukkas
dürfen maximal 7 ½ Minuten
Spielzeit dauern
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b
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Spielphasen: zu
irgendeiner Zeit gibt es 3 Phasen
im Spiel:
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i
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Ball im Spiel: Spiel
läut weiter außer
für die ausgewiesenen
Pausen oder wenn der Schiedsrichter
pfeift aus welchem Grund
auch immer. Während
dieser Zeit wird bei Gelegenheit
das Spiel als neutral erachtet,
wenn keine Seite im Vorteil
ist. Das Spiel wird nicht
angehalten, einem Spieler
zu erlauben sein Pferd zu
wechseln, ausgenommen bei
Verletzung des Pferdes. (s.
Regel 30)
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ii
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Ball nicht im Spiel – Zeit
nicht angehalten: Der
Ball ist nicht im Spiel,
wenn dieser über die
Seitenlinie oder Bande,
durch einen Angreifer über
die Grundlinie geschlagen
wird, oder wenn ein Tor
erzielt worden ist. Die
Zeit wird nicht angehalten.
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iii
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Spielunterbrechung
- Ball „dead“-
Zeit angehalten: Eine
Spielunterbrechung (Ball „dead“)
ergibt sich dann, wenn
der Schiedsrichter pfeift,
oder bei der zweiten Glocke
am Ende eines Chukkas bzw.
bei der ersten Glocke im
letzten Chukka (Ausnahme – das
Spiel ist unentschieden
und eine Entscheidung ist
erforderlich). Die Zeit
wird sofort angehalten.
Der Ball bleibt „dead“ bis
der Schiedsichter das Spiel
mit einem „Play“ freigibt
und der Ball geschlagen
oder nach ihm geschlagen
bzw. eingeworfen worden
ist.
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c
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nicht beendetes Spiel: Wenn
ein Spiel begonnen hat, soll es
auch zu Ende gespielt werden, es
sei denn die Schiedsrichter unterbrechen
es für unvorhersehbare
Gründe wie Einbruch der Dunkelheit
oder schlechte Wetterbedingungen.
In diesem Fall soll das Spiel wieder
fortgesetzt werden an dem Punkt,
wo es unterbrochen worden ist (
Torverhältnis, Chukka, Position
des Balles) und zwar zum frühest
möglichen Zeitpunkt, über
den die Turnierleitung entscheidet
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d
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Chukka: Die Spielzeit
eines Chukka beträgt normalerweise
7 ½ Minuten mit der Ausnahme
des letzten Chukka, der mit der
Glocke nach 7 Minuten endet, es
sei denn es steht unentschieden
und die Turnierbedingungen fordern
ein Ergebnis (s. auch Regel 16
und 17)
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e
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Pausen: In allen
Spielen gibt es eine Pause von
5 Minuten zur Halbzeit. Für
Spiele mit 5 Chukkas soll die Halbzeitpause
nach dem 3. Chukka genommen werden.
Alle anderen Pausen zwischen den
Chukkas betragen 3 Minuten.
Als Ausnahme werden 5 Minuten erlaubt,
wenn Extrazeit gespielt wird oder
die Tore verbreitert werden. Eine
längere Pause wird nach irgendeinem
Chukka erlaubt, um ein kaputtes
Spielfeld einzutreten. Eine Glocke
oder eine Hupe soll am Ende dieser
Pausen ertönen, um den Teams
anzuzeigen, dass die Schiedsrichter
bereit sind, das Spiel fortzusetzen.
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f
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Unnötige Verspätung: Kein
Spieler und kein Team sollen unnötige
Verspätung verursachen weder
vor noch während des Spiels.
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a
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Ende eines normalen Chukka: In
einem normalen Chukka (d.h. nicht
der letzte) ertönt die 1.
Glocke als Hinweis nach 7 Minuten
des Spiels. Falls der Ball im Aus
ist, wenn die 1. Glocke ertönt,
pfeift der Schiedsrichter und der
Chukka ist zu Ende. Falls der Ball
aber noch im Spiel ist, wird das
Spiel fortgesetzt bis der Schiedsrichter
pfeift, der Ball ins Aus geht oder
die Bande berührt, oder aber
die 2. Glocke ertönt, um anzuzeigen
dass weitere 30 Sekunden vergangen
sind. Irgendein Strafstoß,
der nach der 1. Glocke gegeben
wird, wird am Beginn des nächsten
Chukka ausgeführt.
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b
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Ende des letzten Chukka: Im
letzten Chukka endet das Spiel
nach 7 Minuten bei der 1. Glocke
außer die Turnierbedingungen
erfordern einen Gewinner und die
Teams haben Torgleichstand. In
diesem Fall wird das Spiel fortgesetzt
bis entweder ein Tor geschossen
oder gegeben worden ist oder die
2. Glocke ertönt. Im letzteren
Fall wird Extrazeit gespielt. (siehe
Regel 17)
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c
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Strafe am Ende des letzten
Chukka – „5
Sekunden Regel“: Wenn
ein Strafstoß innerhalb
der letzten 5 Sekunden des letzten
Chukka gegeben wird, muss der
Zeitnehmer weitere 5 Sekunden
Spielzeit erlauben von dem Augenblick
an, wenn der Ball geschlagen
oder nach ihm geschlagen wird.
z.B. wenn noch 3 Sekunden Spielzeit
verbleiben, erlaubt der Zeitnehmer
5 Sekunden von dem Zeitpunkt
an, wo der Strafstoß ausgeführt
wird; d.h. 2 Sekunden werden
der Spielzeit hinzugefügt.
Die Glocke wird geläutet,
wenn ein Tor erzielt worden ist
oder die 5 Sekunden verstrichen
sind, außer ein weiterer
Strafstoß wird gegeben – in
diesem Fall wird der ganze Vorgang
wiederholt. Wenn ein Schiedsrichterpfiff
ertönt und kein Strafstoß gegeben
wird, soll das Spiel für
die vor dem Pfiff verbliebene
Zeit fortgesetzt werden.
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d
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Foul mit der Glocke: Wenn
die Glocke ertönt für
das Ende des Chukkas oder des Spiels
gerade nachdem ein Foul begangen
worden ist, bevor aber der Schiedsrichter
Zeit hatte zu pfeifen, dann muss
der Strafstoß ausgeführt
werden nach den Regeln wie oben,
wenn das Foul bestätigt worden
ist.
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a
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Pause: es gibt
eine Pause von 5 Minuten.
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b
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„Sudden Death“: Das
Team, das das erste Tor erzielt
oder dem es gegeben wird, gewinnt
das Spiel.
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c
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Erster Chukka: Der
erste Chukka wird begonnen entweder:
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i
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an der Stelle, wo der vorhergehende
Chukka geendet hat; Tore
bleiben wie normal, kein
Seitenwechsel, oder
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ii
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die Tore werden verbreitert,
wenn dies die Turnierausschreibung
so vorgesehen hat bzw. die
Teamcaptains übereinstimmen,
um Pferde und Zeit zu sparen.
Der erste Chukka mit verbreiteten
Toren wird mit einem Einwurf
von der Mitte begonnen, die
Seiten werden gewechselt
(allerdings s. Regel 18c).
Teams wechseln die Seiten
für jeden nachfolgenden
Chukka Extrazeit.
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d
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Zweiter Chukka: Die
Tore für einen 2. Chukka Extrazeit
werden verbreitert.
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