| HURLINGHAM POLO
ASSOCIATION - POLOREGELN 2010 |
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a
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Anforderungen: Für
jedes Turnier wird der gastgebende
Club eine Turnierleitung ernennen
von 3 oder mehr Personen, die vorzugsweise
kein persönliches Interesse
am Ausgang des Turniers haben.
Wenn keine Turnierleitung
vorhanden ist, soll der Polomanager
des Clubs oder sein Vertreter zusammen
mit den Schiedsrichtern und Oberschiedsrichter
als Turnierleitung agieren.
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b
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Pflichten: Der
Turnierleitung ist die Gesamtverantwortung
für die Austragung des Turniers übertragen.
Dies schließt ein:
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i
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die Rechtmäßigkeit
der Nennungen und irgendwelche
Auswechslungen danach
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ii
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ein Team zu informieren über
einen Wechsel des gegnerischen
Teams
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iii
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die Struktur des Turniers
und die Auslosung
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iv
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der Spielplan
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v
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die Ernennung von Offiziellen
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vi
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die Bereitstellung eines
Spielfeldes und die
notwendige Ausrüstung.
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vii
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das Wohlergehen der Pferde
durch den Tierschutzbeauftragten
zu überwachen, insbesondere
ihre körperliche Verfassung,
Beschlag und Versorgung mit
Wasser
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viii
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irgendwelche disziplinarischen
Angelegenheiten und Unregelmäßigkeiten
zu regeln.
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ix
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die Reihenfolge der Platzvergabe
festzulegen
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c
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Zuständigkeit: Die
Zuständigkeit der Turnierleitung
besteht in allen Angelegenheiten,
die das Turnier betreffen. Das
schließt auch Regelwidrigkeiten
auf dem Spielfeld ein - außer
gerade vor, während und gerade
nach dem Spiel, wenn der Oberschiedsrichter
und die Schiedsrichter für
alle Angelegenheiten absolut zuständig
sind, die die Durchführung
des Spiels betreffen.
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d
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Spiel nicht begonnen oder
abgebrochen Gelegentlich – normalerweise
durch schlechtes Wetter verursacht-
fällt ein Spiel aus oder
es wird verschoben. Eine Entscheidung
sollte möglichst früh
fallen, bevor Teams anreisen.
Falls sie allerdings schon am
Polofeld angekommen sind, soll
die Turnierleitung nach Konsultation
mit den Teamcaptains eine Entscheidung
treffen, ob das Spiel begonnen
werden soll.
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Nach dem Beginn eines Spiels liegt
es in der Entscheidung der Schiedsrichter,
ob das Spiel abgebrochen werden
soll oder nicht, ebenfalls nach
Konsultation mit den Teamcaptains.
Ein Spiel sollte möglichst
bald begonnen oder fortgeführt
werden, sobald sich die Bedingungen
verbessern. Falls das nicht der
Fall ist, muss die Turnierleitung
auf der Stelle mit den 2 Teamcaptains
eine Entscheidung treffen, an welchem
Tag, zu welcher Zeit und an welchem
Ort das Spiel nachgeholt oder fortgeführt
werden soll – selbstverständlich
passend zum Spielplan des ganzen
Turniers. Es sollte überlegt
werden, ob „ein Strafstoß schießen“ (Penalty
shoot out) durchgeführt werden
soll, wenn es klar ist, dass ein
Spiel nicht begonnen oder beendet
werden kann.
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a
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Spielberichtsformulare sollen
vom DPV an alle Clubs verteilt
werden und müssen beim Polomanager
vorhanden sein. Ein Spielbericht
soll von Offiziellen wie Schiedsrichter,
Oberschiedsrichter oder Teamcaptain
sofort nach Spielende ausgefüllt
werden, um irgendwelche Unregelmäßigkeiten
vor, während oder nach dem
Spiel zu dokumentieren. Der Spielbericht
soll vollständig ausgefüllt
werden und von den Offiziellen
oder von dem Teamcaptain und einem
anderen Spieler seines Teams unterschrieben
werden.
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b
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Sobald vollständig und unterschrieben,
soll das Original an das DPV Sekretariat
geschickt werden, eine Kopie an
die betreffende Person ausgehändigt
werden und eine zweite Kopie vom
Club aufbewahrt werden. Gleichzeitig
kann der Club Entscheidungen treffen
wie für notwendig erachtet
und der Disziplinarauschuss des
DPV bzw. der Tierschutzbeauftragte
die Vorfälle zu höheren
Instanzen berichten, wenn sie das
für gerechtfertigt halten.
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c
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es ist für die Schiedsrichter
verpflichtend einen Spielbericht
auszufüllen für folgende
Vorfälle, damit diese dokumentiert
sind, falls sie sich in einem anderen
Club wiederholen.
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i
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wenn ein Spieler unter Strafe
10 a oder b vom Platz verwiesen
worden ist
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ii
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wenn ein Spieler eine Gelbe
Karte bekommen hat
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iii
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für exzessiven Missbrauch
des Polostocks oder gefährliches
Reiten
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iv
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wenn ein Pferd beobachtet
wird, das auf einem Auge
blind ist, Unarten zeigt,
nicht unter guter Kontrolle
ist oder irgendeine Form
von Luftröhrenschnitt
hat
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v
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wenn die Sporen oder die
Gerte eines Spielers nicht
regelkonform sind
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vi
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wenn Teams nicht versuchen
zu gewinnen
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| 7.SCHIEDSRICHTER
UND OBERSCHIEDSRICHTER (siehe
auch Anhang B) |
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a
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Zuständigkeit: siehe
Regel 5 c
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b
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Oberschiedsrichter: der
Oberschiedsrichter oder der „Third
Man“ hat die Gesamtverantwortung
sicherzustellen, dass das Spiel
durch die Schiedsrichter nach den
Regeln der HPA kontrolliert wird.
Wen gefragt, wird er entscheiden,
wenn die Schiedsrichter uneinig
sind - in diesem Fall ist seine
Entscheidung endgültig. Der
Oberschiedsrichter sollte sich
auf der Höhe der Mittellinie
in einer erhöhten Position
befinden – weg von irgendwelchen
Ablenkungen. Er sollte sich auf
das Spiel konzentrieren und nicht
in Unterhaltungen einbezogen werden
noch sollte er sein Mobile Telefon
benutzen.
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c
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Konsultation: Idealerweise
sollte der Oberschiedsrichter zumindest
mit einem der Schiedsrichter Kontakt über
Funk haben, sodass er sie während
einer Spielunterbrechung über
irgendwelche wichtigen Ereignisse
informieren kann, insbesondere
gefährliches Spiel außerhalb
des direkten Spiels am Ball. In
jedem Fall sollte der Oberschiedsrichter
die Möglichkeit haben, die
Schiedsrichter am Ende eines jeden
Chukkas zu kontaktieren und die
Schiedsrichter sollen zur Halbzeit
beim Oberschiedsrichter vorsprechen,
um den Verlauf des Spieles zu diskutieren.
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d
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Schiedsrichter: Normalerweise
gibt es 2 berittene Schiedsrichter,
die die Pflicht haben, das Spiel
nach den Regeln der HPA zu kontrollieren.
Sollte es einen Vorfall geben,
der nicht durch die Regeln abgedeckt
ist, dann haben sie die Autorität
eine Entscheidung zu treffen. Ihre
Entscheidung ist in allen Angelegenheiten
endgültig – sollten
sie uneinig sein, sollten sie den
Oberschiedsrichter konsultieren.
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e
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Professionelle Schiedsrichter: Der
DPV Schiedsrichterausschuss ernennt
professionelle Schiedsrichter,
ihren Dienst zu tun wie festgelegt,
allerdings muss er die Turnierleitung
von seiner Wahl informieren. Im
Fall von Unstimmigkeiten ist seine
Entscheidung endgültig.
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f
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1 Schiedsrichter: Die
Turnierleitung kann in der Turnierausschreibung
festsetzen, dass es nur 1 Schiedsrichter
gibt, oder, falls dies nicht getan
wurde und um ein Spiel zu beginnen,
die 2 Teamcaptains gebeten werden,
nur 1 Schiedsrichter zuzustimmen.
Wenn es nur 1 Schiedsrichter gibt,
gibt es normalerweise einen Oberschiedsrichter,
aber auch auf ihn kann gelegentlich
verzichtet werden.
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g
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Kleidung: Schiedsrichter
müssen ein Hemd oder eine
Jacke tragen, mit klaren senkrechten
schwarz / weißen Streifen,
sauberen weißen Reithosen
oder Jeans und polierte braune
Reitstiefel. Sie müssen zu
Pferd einen harten Schutzhelm tragen,
der mit einer Kinnschnalle ordentlich
befestigt ist und korrekt positioniert
ist. Der gastgebende Club stellt
normalerweise ein Schiedsrichterhemd,
eine Schiedsrichterpfeife, einen
Stock zum Auflesen der Bälle
und eine Balltasche ( bereits am
Schiedsrichterpferd befestigt)
für jeden Schiedsrichter zur
Verfügung.
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h
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Verhalten: irgendein
Oberschiedsrichter, Schiedsrichter
oder andere Offizielle, die einen
Club besuchen und keine Mitglieder
sind, unterliegen den selben Regeln
von Disziplin und Benehmen, wie
sie für Mitglieder dieses
Clubs gelten. Ein Schiedsrichter
darf während des Spielverlaufs
nicht rauchen oder sein Mobile
Telefon benutzen, zwischen den
Chukkas nur nicht-alkoholische
Getränke zu sich nehmen noch
darf er unter dem Einfluss von
illegalen Stimulantien oder Drogen
stehen, inklusiv aller Substanzen,
die im Anhang A unter den Regeln „Human
Doping“ stehen.
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j
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Internationale Spiele: Spezielle
Regeln können gelten.
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| 8. TORRICHTER (s.
auch Anhang B) |
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a
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Anforderungen: 1
Torrichter soll für jedes
Tor bestimmt werden. Gelegentlich
werden auch 2 für jedes Tor
genommen. Jeder soll Zeugnis für
die Schiedsrichter bei deren Nachfrage
geben, ob ein Tor gefallen ist
oder zu anderen Problemen im Spiel
in der Nähe des Tores. Der
Schiedsrichter fällt allerdings
die letzte Entscheidung.
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b
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Tor erzielt: Wenn
ein Tor gefallen ist (s. Regel
20), soll der Torrichter seine
Flagge lebhaft über seinem
Kopf winken, um anzuzeigen, dass
ein Tor erzielt worden ist.
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c
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Ball überquert die
Grundlinie: Wenn der
Ball am Tor vorbei die Grundlinie überquert,
soll der Torrichter dies anzeigen,
indem er einen Ball über
seinen Kopf hält und so
lange der Schiedsrichter nicht
für eine Strafe 6 („Safety
60“) gepfiffen hat, legt
er schnell einen Ball auf ebenem
Grund dorthin, wo der Ball die
Grundlinie überquert hat
- etwa einen Fuß (ca. 30
cm) innerhalb des Spielfeldes,
allerdings nicht näher als
4 Yards zu den Torpfosten oder
Banden.
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|
d
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Einweisung: Torrichter
müssen richtig eingewiesen
werden, insbesondere:
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i
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klar erkennbare Kleidung
tragen wie z.B. einen weißen
Kittel und einen Schutzhelm
für Reiten oder Cricket,
aber nicht einen Fahrradhelm.
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ii
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hinter einer weißen
Linie verbleiben, die 20
Yards hinter jedem Tor gezogen
werden muss, bis der Ball
im Aus ist und die Pferde
langsamer werden.
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iii
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alle Hindernisse wie Stühle,
Ballboxen, Ersatztorpfosten
mindestens 30 Yards hinter
den Torpfosten aufzubewahren.
Andere Dinge wie Fahrräder
sollen weit weg vom Spielfeld
aufbewahrt werden, damit
sie keine Gefahr für
Spieler oder frei laufende
Pferde werden.
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e
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Tore „Rücken
an Rücken“: Torrichter
sollen nicht verwendet werden,
wenn an 2 hintereinander liegenden
Spielfeldern, quasi „Rücken
an Rücken“, gespielt
wird.
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| 9. ZEITNEHMER
/ SPIELBERICHTSFÜHRER (s. auch
Anhang B) |
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Ein Zeitnehmer / Spielberichtsführer
( im folgenden als „ Zeitnehmer“ bezeichnet)
mit einem Assistenten an der Anzeigetafel
soll in allen Spielen bestellt werden.
Der Zeitnehmer soll mit den Regeln 14 – 31
vertraut sein, die seine Verantwortlichkeit
regeln. Während des Spiels soll
er den Spielbericht (Aufzeichnung der
Tore) ausfüllen und wenn vollständig
dem Polomanager übergeben als korrekte
Dokumentation des Torverhältnisses.
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| 10. MEDIZINISCHE
BETREUUNG |
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Clubs müssen in allen offiziellen
DPV Turnieren sicherstellen, dass 2 Personen
mit Erster Hilfe Qualifikation anwesend
sind. Clubs sollen den öffentlichen
Rettungsdienst informieren, dass ein
Turnier stattfindet und die richtige
Notfallnummer zur Verfügung steht.
Eine Erst Helfer Qualifikation bedeutet,
dass die Person einen Grundkurs in Erster
Hilfe bei einem der öffentlich anerkannten
Träger (z.B. DRK) besucht hat und
in 2 jährlichen Abständen ein
Erste Hilfe Training absolviert, um die
Qualifikation aufrecht zu erhalten. Sollte
der Schiedsrichter medizinische Hilfe
für einen verletzten Spieler anfordern,
sollte er mit dem Stock über seinem
Kopf winken.
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Anmerkung: In Deutschland
ist es üblich bei allen offiziellen
Turnieren einen öffentlichen oder
privaten Rettungsdienstträger
zu beauftragen, einen Rettungswagen
mit qualifizierter Besetzung während
eines Turniers abzustellen.
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